Berlin-Marathon

Roland ertrinkt im Berliner Monsum-Regen....

So etwas habe ich noch nie erlebt. Vor dem Start Regen, die gesamten 42,2 km Regen und im Zielbereich Regen. Regen macht mir normalerweise nicht viel aus - aber das war nicht zu toppen ! Versunken in Riesen-Pfützen und zentnerschweren nassen Laufschuhen. Ständig umkurven von tiefen "Seen" - das braucht kein Mensch.
Als wir am vergangenen Mittwoch auf der Autobahn in Hannover in einer Vollsperrung ganze 7 Stunden bis spät abends auf der Autobahn feststeckten, dachten wir schon: Uiih und morgen Nacht schon wieder um 3:00 Uhr raus - ob das mal so ideal ist.....

Von Donnerstag auf Freitag, war somit nicht viel mit schlafen. Raus aus den Federn, Wagen wegbringen und ab in den Flieger. Zumindest gut, dass wir uns für`s fliegen entschieden hatten. Eine weitere Stundentour durch Baustellen und Staus, und ich hätte einen an die Nerven bekommen.

In Berlin angekommen holten wir uns ein 7-Tage-Ticket und gingen wir erst einmal frühstücken, denn bis wir in unsere Ferienwohnung konnten, dauerte es noch ein Stündchen. Kleine - aber feine Ferienwohnung im Ortsteil Lichterfelde kurz hinter Steglitz. Die freundliche Vermieterin empfing uns mit Vitaminsaft und Schokolade. Toll ! Das nenne ich Gastfreundlich ! So kann es weitergehen. Mit Bussen und U-Bahn ist Berlin eine Stadt der kurzen Wegen. Innerhalb von wenigen Minuten konnten wir jeden Anschluss bekommen und mussten nicht lange warten.

 

Die Marathon-Messe fand am alten Flughafen Tempelhof statt. Drei große Hallen plus den Außenbereich mit Showprogramm und alten Flugzeugen (siehe Foto). Viel zu stöbern, manche kleinen Angebote - und zudem gab es bei New Balance ein kostenloses Berlin-Shirt. Das wars aber auch. Der Starterbeutel war mehr als bescheiden. Ich erwarte keine Präsente oder ähnliches, aber wenn ich das mit Frankfurt vergleiche - so kann ich für den Preis ein wenig mehr verlangen. "Ein Läufer würde sich auch schon über ein dusseliges Cappy mit Berlin-Aufschrift freuen oder einen Schweissband" ! Da brauche ich kein Probe-Gel mit Tomatengeschmack im Beutel! Noch ein Vergleich zu Frankfurt: Dort gab es eine Pasta-Party mit Verzehrgutscheinen. Eine tolle Voratmosphäre ! Und wie gesagt, Frankfurt ist wesentlich preiswerter, bietet aber wesentlich mehr. Da lasse ich auch die große Teilnehmerzahl als Gegenargument nicht gelten.

Das Wetter war am Freitag noch hervorragend, dass sollte sich danach aber schlagartig ändern. Wieder zurück zu unserer Ferienwohnung gab es erstmal Pasta bis zum Abwinken und ab in die "Falle".

Der Samstag begann trüb und entwickelte sich zu einem Dauer-Monsum-Regen. "Prost Mahlzeit" - wenn das so Sonntag regnen sollte, dachten wir. Zunächst starteten wir unseren kleinen gemeinsamen eigenen "Frühstückslauf" über 4 km über den Fichtenberg durch Lichterfelde und zurück. Nach dem ausgiebigen Frühstück, ein kleiner Abstecher zum Brandenburger Tor und anschließend machten wir uns über die Gegebenheiten im Start- und Zielbereich schlau. Regen - ununterbrochen ! Wir rechneten unsere Fahrtzeit zum Start aus und fragten einen muffeligen Busfahrer, ob unser Bus auch "normal" morgens fahren würde. Mit seiner ungenauen Antwort, konnte man nichts anfangen - es schien eher, er wisse es selber nicht. Wir machten uns aber keinen Kopf darum, denn eigentlich war unsere Busverbindung weit vom Marathon entfernt. So dürfte es keine Probleme geben.

Abends in der Ferienwohnung wollten wir besonders gut gehen lassen: Füsse hoch legen und den Bringservice der nächsten Pizzeria anrufen. Pizza und Nudeln. Beide waren wir einer Meinung: Das war die schlechteste Pizza und die schlechtesten Nudeln mit Bolognese-Sauce, die wir je in unseren Leben gegessen hatten. Nicht ärgern - ab ins Bett, denn um 5:00 Uhr sollte uns der Wecker wieder aus den Träumen reißen.

 

Wir hatten alles schon tagszuvor vorbereitet, ob Startnummerbefestigung und Kleiderbeutel - alles eigentlich perfekt. Als wir um 6:00 Uhr das Haus verließen und in Richtung Bushaltestelle marschierten, war der Dauerregen weiter am wüten. 6:20 Uhr sollte der Bus normalerweise kommen. Weit und breit kein Bus in Sicht. Um 6:40 Uhr stiefelten wir dann mit unseren fetten Kleiderbeutel, der nun auch mit Ersatzschuhen wegen dem Regen gefüllt war, in Richtung Steglitz. Toll ! So etwas brauch man am Marathon-Tag: Ein Bus der nicht fährt und worauf nicht hingewiesen wird.

In Steglitz angekommen ging es per U-Bahn weiter in Richtung Zoologischer Garten, umsteigen in die nächste Bahn und nun in Richtung Potsdamer Platz. Von hier an zogen die Massen in Richtung Kleiderbeutelaufgabe. Das Wetter war einfach eine Katastrophe ! Die ersten nassen Klamotten gewechselt, noch einmal zum Dixie, die Zeit raste davon. Angelika musste noch in einem anderen Bereich ihren Beutel aufgeben und so mussten wir uns schon rechtzeitig trennen. Die rund 40.000 Teilnehmer merkte man an jeder Stelle - alles einfach brechend voll. Ein Gedränge auf dem Weg zum Wald, wo die einzelnen Blöcke getrennt wurden. Nachdem es für ein paar Minuten auf gehört hatte zu regnen, ging es nun wieder kräftig los. Ich hatte Steinfurt vor ein paar Jahren noch im Kopf - dies war auch ein Regenmarathon, aber Berlin sollte es noch toppen.

 

In meinem Startblock war es eng - aber zumindest konnte man auf einer Seite zunächst noch ein wenig traben. Es war einfach nur uselig - da nutzte es nichts, dass ich über den alten Wegwerf-Pullover noch eine Regenfolie trug. Der Startschuss fiel und kaum war ich über die Startlinie, musste ich "Pippi". Prima ! Astrein !! Wenn das so weitergeht, denke ich mir. Von der Siegessäule ist nicht viel zu sehen. Sie ist umhüllt von Gerüsten. Nach 800 m spring ich in die Büsche. Der 1. Kilometer ist somit schon jetzt rund 30 Sekunden langsamer als geplant. Aber im laufe der nächsten Kilometer kann ich diese ja langsam wieder rausholen - machte mir somit keine großartigen Gedanken darüber. Trotzdem fiel es mir gar nicht so einfach, jeden Kilometer ein paar Sekunden rauszuholen. Ich lief zwar relativ frei, musste jedoch ständig riesigen Pfützen ausweichen. Ein ständiges Slalomlaufen um "große Seen". Teilweise springt man darüber - unter angenehmen Laufen verstehe ich was anderes. Die beiden Straßenseiten treffen zusammen und nun wird es auch in meinem Bereich ein wenig enger. Der Regen prasselt herunter, mein Cappy ist schon jetzt durch geweicht. Die Stimmung an der Strecke ist gewaltig und das trotz des schlechten Wetters. Ich habe eine Wegwurf-Pulle bei mir. Statt an dem 1. Verpflegungspunkt einen Plastikbecher zu nehmen, nimm ich meinen eigenen Drink und laufe durch. Plastikbecher - zudem bis oben gefüllt !! Warum keine Pappbecher, die halb gefüllt sind und wo jeder Läufer ihm zum trinken im Laufen biegen kann ? Die ersten 5 Kilometer sind vorbei: Auf die Sekunde genau erreiche ich meine Vorgabe von 23:00 Minuten. Kilometer 6 geht es nunmehr ans Bundeskanzleramt vorbei - ein Gebäude was wirklich nicht schön ist. Ein Überbleibsel von Helmut Kohl. Manchmal wirds wieder eng, an der nächsten Verpflegungsstation nehme ich ein Schluck Wasser. Der eine oder andere Kilometer geht ein wenig flotter, es fällt manchmal schwer das richtige Tempo zu finden, da man in der Masse läuft. Meine Garmin ist völlig unbrauchbar, ich bin jetzt schon über 100 m mehr gelaufen als die Beschilderung es aussagt. Kilometer 10 bei 45:35 Min.! Ein Ticken zu schnell, ich nehme ein wenig Geschwindigkeit wieder heraus. Das klappt auch zunächst alles prima! Wenn der nächste Split bei 23:00 Min. liegt, passt es prima ! So ist es auch: Kilometer 15 bei 1:08:34 Std. - der Split genau bei 22:59 Min. ! Trotzdem strengt es einfach an ständig unruhig Slalom durch die Masse zu laufen oder über Pfützen zu springen. Aber warum mache ich mir eigentlich einen Kopf ? Es läuft doch ideal - besser gehts nicht.

 

An den meisten Getränkestationen nehme ich einen Schluck zu trinken und düse weiter. Auch wenn die Stimmung wirklich klasse ist, richtig Spaß macht es nicht! Das Wetter ist einfach unerträglich. Der nächste Split in 22:52 Min. ! Alles passt! Hier nehme ich mein erstes Gel. Wir sind durch Kreuzberg durch. Bei Halbmarathon 1:36:30 Std. - Vorgabe war 1:37:00 ! Nur knapp über 1 Sekunde schneller pro Km, alles o.k.! Die Stimmung an der Strecke wird immer besser und bei km 25 passt auch der nächste Split mit 23:22 Min.! Auch der Split bei km 30 ist mit 23:32 Min. - aber doch ein paar Sekunden langsamer. Trotzdem denke ich mir, ich liege voll im Soll - mache Dir keine Sorgen. Es geht von dem Hohenzollerndamm auf den Kurfürstendamm. Von weitem erblickt man die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Ich verliere bei Kilometer 35 weitere 35 Sekunden auf 5 Kilometer. Hört sich nicht nach viel an - aber nunmehr hinke ich einige Sekunden hinter her. So langsam merke ich die Strapazen und denke mir: Nimm einfach ein wenig Tempo raus - besser als eine Gehpause. Letztlich eine falsche Entscheidung! Bei den Marathons wo ich eine Gehpause einlegte, erholte ich mich schneller und konnte wieder beschleunigen. Hier bleibe ich einfach in dem Tempo, was viele neben mir auch bestreiten.  Mir kommt es immer noch schnell vor, ist es aber nicht. Nunmehr durchzieht die Laufstrecke einen üblen Geruch. Ich denke mir: Booh ist hier eine Kläranlage oder ähnliches, das ist ja grausig. Wie halten es die Zuschauer hier nur aus ? Komischerweise endet der Gestank nicht. Das Publikum gröhlt !! "Ja Mensch, riecht ihr das hier nicht ?" Nach 2 weiteren Kilometern denke ich mir: Das kann kein Abwasserrohr sein, keine Kläranlage - und im selben Augenblick sehe ich das Übel vor mir: Eine Läuferin hat sich von oben bis unten wörtlich "vollgeschissen". Die braune Brühe trieft bis in den Schuhen. Die kurze Short hat einen riesigen braunen Fleck und die Beine völlig verschmiert. Ich wechsele nun ständig die Seite, aber der Duft verfolgt mich. Immer wieder setzt sie sich vor mir.

 

Mittlerweile habe ich die Lust so richtig verloren. Von oben schüttet es, vor mir stinkt es, Cola gibts auch keine und eine persönliche Bestzeit habe ich soeben auch in den Sand gesetzt. Der 5 km-Split bei Km 40 katastrophale 25:40 Min.! Ich habe alles auf den letzten Kilometern verspielt. Es geht um den Gendarmenmarkt, obwohl den nehme ich eigentlich gar nicht war, auf die französische Straße. Von weitem erblickt man das Brandenburger Tor. Heute ist es zeitweise umhüllt von einen üblen Geruch :-) Das Publikum ist einsame Spitze, Gänsehautfeeling, was ich aber leider nicht genießen kann - da ich einfach nur schwer enttäuscht bin. Ich bin enttäuscht über mich selber. Ich kann mich über diese Zeit nicht freuen, in keinster Weise. Ich bin stinksauer. Keine Ahnung woran es gelegen hat: Die Hannover-Tour, das nicht immer gut laufende Training, zu wenig lange Läufe über 30 km, der 10er-Wettkampf Freitags zuvor  oder einfach das Wetter und ständige Slalom-Laufen. Ich weiß es nicht, vielleicht von allem etwas - ich will es aber auch nicht mehr wissen. Bis Kilometer 35 klappte alles prima - danach war aus dem Duracell-Hasen die Luft raus. Der erste Marathon, der keinen Spaß gemacht hat und das von Anfang an. Der stundelange Regen hat kräftig dazu beigetragen. Einen Marathon auf 3:15 angehen werde ich nicht mehr, dafür ist mir der Aufwand einfach zu groß um es dann doch nicht zu schaffen, aus welchen Gründen auch immer. Irgendwas passiert bei uns immer und haut uns dazwischen. Also ---- abharken.......

 

129. Wettkampf Datum Distanz Zeit Geamtplatz AK-Platz
  26.09.2010 Marathon 3:18:41 Std.    

Die Wochen zuvor …..Vorbereitung zu Berlin

23.09.2010 Roland:

Morgen früh gehts los ! Eine Katastrophen-Woche liegt hinter uns. Ein bisschen schlecht geplant ! Dienstag in der Nacht raus, bis spät abends durch Hannover. Mittwochs das gleiche Spiel, hinzu kam eine Totalsperrung auf der Autobahn: 7 Stunden Fahrzeit und Ankommen spät abends. Und morgen heißt es wieder um 3.00 Uhr raus ! Beim nächsten Marathon sollte man so einen Sch.... nicht einplanen, sondern vielleicht einfach mal "tapern". Trotzdem setze ich mir nun eine Zielzeit: 3:14:xx ! Vielleicht in der momentanen Verfassung ein wenig zu hoch gegriffen, aber ich werde es mal versuchen. Die Wetterprognosen sprechen  zwar nicht dafür, aber warten wir es mal ab......

 

17.09.2010 Roland:

Eine durchwachsende Vorbereitung, mal gut - mal weniger gut. Was mir Sorgen macht für den Marathon: Die angefutterten Kilos gehen nicht herunter. Das kostet schon seit längeren Zeit bei den Zehnern, aber sicher auch beim bevorstehenden Marathon. Sage und schreibe 5 Kilo mehr als letztes Jahr beim Bertlich-Marathon und Düsseldorf-Marathon. Der heutige 10er in Lüdinghausen lief trotzdem sehr gut. Auf profilierter Strecke kam dabei eine 41:03 Min. heraus. "Für den Kopf" war der Lauf prima - andererseits, 9 Tage vor dem Marathon einen Tempolauf ? Sicherlich in der Taperingphase nicht unbedingt o.k.!
 

15.09.2010 Roland:

Der Greetsiel Urlaub ist vorüber und somit auch die Vorbereitung für Berlin. Sofort am 2. Tag im Urlaub stand ein langer Lauf an. Der erste mit 35 Kilometern. Als Strecke wählte ich den Deich in Richtung Pilsum bis hin zum Campener Leuchtturm und zurück. Fast ununterbrochen strömender Regen und starker Wind. Zum ersten Mal spielte ich mit dem Gedanken den Lauf vorzeitig zu beenden. Nach einigen Kilometern pitschnass bis auf die Haut und schweres Ankämpfen gegen den Wind. Letztlich brachte einen der Gedanke durch den Lauf, dass mit so wenigen Läufen über 30 km die angestrebte Marathonzeit in die Hose gehen könnte. In der 1. Urlaubswoche gab es bei trockenen Wetter einige langsame Läufe aber auch 21 km, davon 18 im geplanten MRT um 4:38 Min. ! Anstrengend, aber es hatte geklappt. Die Strecke in Richtung Pilsum war bestimmt mit Kopfsteinpflaster, öffnen mit Türen der Schaafweide und großen Betonplatten. Hier war das Laufen nicht immer angenehm. So wählten wir nachher öfter die Deichstrecke in Richtung Norddeich. Der 2. lange Lauf führte in dieser Richtung bei sonnigen Wetter. Einfach traumhaft zu laufen unter tollen Bedingungen. So absolvierte ich die 35 Kilometer in einem Schnitt von 5:12 Min./km! Die darauffolgende flotte Trainingseinheit war wieder für "die Katz". Es hieß 3 x 3.000 m Intervalle mit 800 m traben. Das Problem: Stürmischer Wind schon im Ort ! Als es in Richtung Deich ging, hatte das mit Laufen bei mir nichts mehr zu tun. Die vorgegebene Zeit war in keinster Weise einzuhalten. Am darauffolgenden Tag war es nicht großartig anders. Es ging in Richtung Pilsumer Leuchtturm, bei regnerischen und stürmischen Wetter. Die eigentlich ruhige langsame Einheit somit schwerer als geplant. Am Donnerstag vor unserer Abfahrt hieß es dann noch einmal 23 km, davon 21 km in MRT. Das Wetter war besser, meine Laune auch - und so klappte die Einheit ideal. So ging es zwar mit nicht immer zufriedenstellenden Training nach Hause. Aber zumindest konnte man sagen - wir hatten tolle Landschaftspläne, die wir richtig genossen haben. Ein Urlaub kann auch entspannend und schön sein "mit Laufen".

Zuhause angekommen ging es Sonntags noch einmal zu einem Lauf über 30 Kilometer. Ein paar Kilometer weniger und ein wenig langsamer, weil den darauffolgenden Freitag ja der 10 km-Lauf in Lüdinghausen anstand. Der lange Lauf war klasse, erste Hälfte langsam, zweite Hälfte ein wenig schneller. Wenn alle Läufe so geklappt hätten.....

 

13.09.2010 Angelika:

Und schon ist das Training abgeschlossen! 10 Wochen liegen jetzt hinter mir - enden werden die letzten zwei Wochen mit der Tapering-Phase. Das Training hat ganz nach Plan geklappt. Es gab keine Einheit, die ich nicht einhalten konnte. Es gab gute, schlechte und ganz schlechte Einheiten. Mein Ehrgeiz aber hat mir geholfen, mein Plan einzuhalten :-) Die langen - langsamen Läufe fielen mir in dieser Vorbereitung überwiegend sehr schwer - wobei das schnellere Training um so besser klappte. Bisher hatte ich in noch keiner Marathonvorbereitung, solche Schwierigkeiten mit meinen langen Läufen. Obwohl ich diese meist am Kanal absolviert habe - wo es sehr flach ist. Das Training in den Höhepunktwochen - vom  29.08 bis zum 10.09. - hat besonders viel Spaß gemacht. Diese Einheiten lief ich auf Greetsiel - wo wir in diesem Jahr unser Sommerurlaub verbrachten, da wir unser Kaninchen mit einplanen mussten. Dort zu laufen ist einfach der absolute Hammer.  Landschaft - so weit das Auge reicht. Seeluft, Natur, Ruhe, Schafe auf der Laufstrecke und alles was das Herz noch begehrt. Meist hatte man zwar auch mit viel Wind zu kämpfen, aber auch das hatte dort seinen Reiz. Innerhalb dieser Zeit habe ich jede Einheit wieder genießen können. Zu Hause wurde in den letzten Monaten das Training nur so zwischen den Tagesablauf gedrückt und man hatte nie einen freien Kopf. Doch auf Greetsiel konnte man sich wieder ganz auf die Einheiten konzentrieren. Alles in allem kann ich sagen - ich habe eine gute Vorbereitung hinter mir und kann mich nun auf Berlin konzentrieren. Das Zappeln kann beginnen :-)

 

 27.08.2010 Roland:

Die letzten Trainingstage waren bestimmt vom Wettkampf in Hiddingsel sprich reduziertes Training. Leider wieder ein Hitzelauf, der auch nicht aussagekräftig ist. Deshalb kann ich mich momentan in keinster Weise einschätzen. In Hiddingsel haben viele der ganz Schnellen einige Minuten gelassen, deshalb sagt mir meine Zeit eigentlich nichts. Ein Tag nach dem Wettkampf ging es auf ein ruhige Runde über 20 km. Dienstag standen Intervalle auf dem Programm: 6 x 1.000 m mit 600 m traben, nicht auf der Bahn sondern im Wittringer Wald, in 4:08, 4:12, 4:09, 4:17, 4:09, 4:09 ! Relativ gleichmäßig, der langsamere war hierbei am leichten Anstieg zur Finnenbahn. Krafttraining fiel aus Zeitmangel in den letzten Tagen völlig aus.  Ab heute wird`s heftig: Freitag 24 km davon 20 in 4:30 Min./km, Samstag 15 km im regenerativen Tempo 5:35 Min., Sonntag 35 Kilometer, wobei die letzten 8 km im MRT geplant sind.

 

16.08.2010 Roland:

Kraftraining am Montagnachmittag, Dienstag 2 x 5.000 m Intervalle - nicht bis zum Anschlag. Der 1. im Schnitt 4:24 Min, der 2. im Schnitt 4:28 Min. je Kilometer. Mittwoch und Samstag 2 ruhige regenerative Läufe, Freitag: 20 Kilometer davon 15 km im geplanten Marathontempo von 4:31 Min. je km.

Sonntag hieß es dann ein wenig "doof spielen" am Kanal - mal einen langen Lauf mit einen flotten Tempo absolvieren. 25 Kilometer im Schnitt von 4:49 Min./km.  

87,4 Kilometer diese Woche, davon allein 60 Kilometer von Freitag nach Sonntag - 3 Tage hintereinander (schon mal ein Test für den Brüder-Grimmlauf :-) )

 

08.08.2010 Roland:

Die 4. Woche endete am vergangenen Sonntag erneut mit einem "Long Run" am Kanal - 30 Kilometer im Schnitt 5:13 Min./km. Am Ende standen 87 Kilometer im Trainingstagebuch. Montag ging es zum Orthopäden, der mir 2 Blokaden im Rücken löste. Neue Einlagen gibts demnächst auch. 

In dieser Woche hieß es flotte Läufe: Zunächst 2 x 3000 m mit 800 m traben im Schnitt 4:13 Min./km. Klappte ganz gut, endlich mal ein flotter längerer Lauf in einem Tempo wie ich es mir vorgestellt hatte. An den anderen Tagen wieder ruhige Läufe, bis es Freitag hieß: 17 km, davon 12 im flotten Tempo. Die 12 Kilometer-Distanz lief ich im Schnitt 4:23 Min./km. Diesen Sonntag der erste Lauf über 33 Kilometer. Diesmal in Wittringen. Überwiegend im Regen, teilweise in kräftigen Schauern. 33 Kilometer im Schnitt 5:10 Min./km. Die 5. Woche schloß ich somit mit 90 Kilometer ab.  Krafttraining war in dieser Woche zeitlich leider nur einmal drin.

 

05.08.2010 Angelika:

Das ist der Wahnsinn. Schon haben wir August und bis Berlin sind nur noch wenige Wochen. Hätte man mir vor Beginn unserer Bauphase gesagt, was hier auf uns zu kommt, hätte ich das in diesem Rahmen niemals überlegt bzw. hätte ich mich niemals darauf eingelassen, das Bad komplett umzugestalten. Seit Ende März geht jetzt schon dieser Wahnsinn und ein Ende kommt nur ganz zäh näher. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass ich zu Beginn unseres Wasserschadens im Marathontraining für Düsseldorf steckte. Jetzt sind so viele Monate vergangen - wieder ist Marathontraining - und der Albtraum hier geht weiter. Ich möchte mich viel lieber auf schöne Tage in Berlin und auf den Marathon vorbereiten. Doch Fehlalarm! Man spult seinen Trainingsplan einfach nur so ab, ohne groß darüber nachzudenken. Ob das Lauftraining oder unser Rückensport bei Peppers - beides wird nur so in den Tag hineingeschoben. Gestern hat Roland was schönes gesagt, was mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Viele Menschen fragen sich: " Gibt es ein Leben nach dem Tod ? " Wir können sagen: "Gibt es ein Leben nach dem Badezimmer ?"

So ganz nebenbei bin / war ich auch in ärtzlicher Behandlung, da meine Finger so dick waren und ich Schmerzen hatte.  Ein Handchirurg hat dann dignostiziert, dass ich mir meine Ringbänder entzündet habe. Scheinbar durch eine Überbelastung. Behandelt wurde das ganze mit Kortisonspritzen. Nicht angenehm, aber sehr hilfreich! Es ist viel viel besser, aber durch die ganze rödelei hier im Haus, wird das wohl erst richtig Ruhe geben, wenn unser Alltag mal wieder normal verläuft. Manchmal frage ich mich, wieviel Kraft so ein Körper eigentlich hat.

An einem Sommerurlaub haben wir dieses Jahr gar nicht gedacht, doch nach diesen Monaten haben wir uns spontan entschlossen: " Wir müssen hier raus und brauchen Urlaub"! Unser Ziel ist Greetsiel. Dort haben wir für 14 Tage ein ganz tolles Ferienhaus mieten können. Unser Häschen geht zum ersten Mal mit auf Reise, da er  schon seit Monaten mit einer dicken Zahnentzündung zu kämpfen hat und Antibiotikum gespritzt bekommt. Das möchte ich unserer Tierpflegerin nicht zumuten. Es hat mir schon sehr viel Überwindung gekostet, zu lernen - die Spritze anzusetzen :-)
Auch wenn wir hier noch eine Menge vor uns haben, so versuche ich mich so langsam auf diese 14 Tage zu freuen. Raus und abschalten, wird uns richtig gut tun. 
Meinen Trainingsplan für Berlin konnte ich trotz allem, gut einhalten. Ich liege damit voll im Soll. Selbst einen 30er habe ich schon stehen *freu*

 

29.07.2010 Roland:

2 Wochen Krafttraining in der Mucki-Bude sind vorbei. Gewichte bisher gesteigert ? Nö, wozu auch ? Ich kriege die bisher aufgesetzten Gewichte gerade so hin! Ich setze mir da keine Ziele, denn eigentlich bin ich nur wegen meinen Rückenproblemen hier. Man sieht hier einen kräftigen Unterschied zu den bisherigen Rehasport, den wir bei Schipper hatten. Hier ist es eine ganz andere Welt: Bei den Frauen und Mädels heißt es: Sehen und gesehen werden. Die normalen Geräte sind eher unwichtig, eher das Gesehen werden an der Bar. Hier hält sich „Frau“ am liebsten stundenlang auf und tratscht mit Gleichgesinnten. Nach ca. 1 Stunde „warmtratschen“ geht’s dann zum Spinning. Für mich dusseliges Schnell- und Langsamfahren auf einen Fitness-Fahrrad nach irgendeiner Bumm-Bumm-Musik. Wichtig hier am besten ein Ganzkörper-Body, damit auch „Mann“ die Figur der Ladys sieht. Danach immer wichtig: Ein Eiweiß-Shake an der Bar, der schweißgetriebene Körper muss schließlich gesehen werden. 

In den Geräteräumen spielen die Muskeln der Männer. „Der kleine Rolli soll von seiner Mutti in der Spielecke abgeholt werden!“ so ungefähr komme ich mir vor zu den Muskelpaketen hier in den Räumen. Unser Trainer Andreas meinte gestern: „Na Roland, schon Gewichte gesteigert!“ Ich antwortete nur keuchend: „Ich bin froh das ich die vorgegebenen gerade so schaffe!“. Wobei ich da auch leicht flunkere, denn bei einigen habe ich von mir aus schon die Kilozahl reduziert. Wenn ich meine Gewichte einstelle, so möchte ich sie am liebsten verdecken. Die Muskelpakete hier haben teilweise das 5 bis 10fache drauf. Wichtig ist bei manchen, dass man schmerzverzehrt so viel wie möglich stemmt, egal wie ! Es muss richtig wehtun und gegenseitig wird gezeigt, wie viel man drauf hat. Und es muss schnell gehen. Am besten von Gerät zu Gerät rasen. Pausen zwischen den Intervalle, bloß nicht zu lange, dass ist nur für „Lullis“ und hält nur auf.

 

Die Körperhaltung bei manchen Übungen ist dabei völlig unwichtig, hauptsache man kriegt die Gewichte irgendwie gestemmt. Da nutzt es auch nichts wenn Trainer Andreas zu einem Mädel sagt: Was machst Du da eigentlich ? und diese völlig überzeugend meint, sie täte die Übung richtig absolvieren. 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer alles gesund ist. Aber letztlich muss jeder selbst wissen was er macht. Wir fühlen uns hier trotzdem sehr wohl, es herrscht eine sehr schöne Atmosphäre und Trainer sowie Mitarbeiter sind ebenfalls nett. Die können ja nichts dafür, dass manche „einfach übertreiben“ und „doof spielen“ *grins* 

Krafttraining in einer anderen Art gab es am letzten Samstag. Der bestellte Container wurde mit Waschbecken, Duschwanne, Toilettentopf und zig schweren Boxen voller Fliesenscherben gefüllt. Zu guter letzt noch die Keramik-Badewanne. Und alles über die Wendeltreppe aus dem 2. Stockwerk. Am Abend waren die Arme gefühlte 10 cm länger.

Das Lauftraining leidet enorm darunter. Die schnellen Läufe sind eine reine Katastrophe. Die Vorgaben kann ich gar nicht einhalten oder nur unter größter Anstrengung. Was gut läuft, sind die Long Runs! Mittlerweile ist der erste 30er absolviert. Diesen im flotten Tempo 5:11 Min. je km. In der vergangenen Woche kam ich erneut auf 81 Kilometer.

 

19.07.2010 Roland:

Junge ! Junge - waren das wieder Tage ! Das 1. "Peppers"-Krafttraining bekam mir gar nicht gut. Danach starke Leistenbeschwerden. Ich hoffe einfach mal, das es das "Ungewohnte" war..... Aber auch die Gewichte waren sicherlich an manchen Geräten viel zu hoch eingestellt.

Freitag dann eine Tempoeinheit. 14 Kilometer davon 10 km sehr schnell. Kurios - ich war sogar schneller als bei meinen letzten Wettkampf in Rorup. Kurios Teil 2: Ich war mit der 10 Kilometerzeit 43:26 Min. exakt auf der Sekunde genau so schnell wie vor einem Jahr in der 2. Trainingswoche. Aber ein ganz kräftiger Unterschied: Ich wiege rund 4 Kilo mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. Da muss noch was passieren :-)

Samstag eine ruhige Laufeinheit und Sonntag ging es wieder zum Kanal. 28 Kilometer bei warmen Temperaturen im Schnitt von 5:10 Min. ! Das hat richtig Spaß gemacht. Somit endete die Woche mit 81 gelaufenen Kilometern doch noch zufriedenstellend.

Nunmehr steht auch unser diesjähriger "kleiner Urlaub" fest. Ende August gehts nach Greetsiel zu den Ostfriesen. Ein wenig Entspannung und Ruhe pur. Zwar wird uns auch hier der Trainingsplan für Berlin begleiten, aber was gibts schöneres als im Urlaub in einer schönen Landschaft entspannt zu laufen !

In dieser Woche lautet meine "Big-Brother"-Wochenaufgabe: Dusche raus reißen, restliche Fliesen raus reißen, überschüssigen Fliesenkleber abschleifen und die offenen Wände der gelegten Stromleitungen verputzen. Das wird wieder ein "Mörderspaß"...... Das Positive: Unsere neue Dusche steht schon und ist voll funktionsfertig.

 

14.07.2010 Roland:

Der 3. längere Lauf ist vorbei. Auch wenn man am frühen Sonntagmorgen gestartet ist, so war die Hitze bereits um kurz nach 9 Uhr gnadenlos. Einer meiner schlechtesten Trainingsläufe überhaupt. Von Anfang hat es kein Spaß gemacht und das, obwohl wir auf meine Lieblingsstrecke in Dorsten-Östrich starteten . Die Beine waren noch schwer vom Roruper Abendlauf am Freitag. Hitzeläufe sind nicht gut für meine Füße. In Rorup zog ich mir sofort wieder eine dicke Blutblase zu. Die quälte mich nunmehr auch am Sonntag.

Am späten Dienstagnachmittag standen zum ersten Mal Intervalle auf dem Plan. Bei dem heißen Wetter auf keinen Fall bis zum Anschlag.
4 x 1.000 m in 4:15 Min., mit je 400 m traben, erreichte ich zwar, strengte aber erneut ganz schön an.
Dieser Marathon wird bis zum Herbst 2011 der letzte sein, dass steht schon jetzt fest. Im nächsten Jahr möchte ich erneut beim Hermannslauf starten. Und anschließend im Juni über 3 Tage den Brüder Grimm-Lauf. Diese beiden Läufe sind stark profiliert, da passt kein Marathon, selbst im Trainingstempo, nicht dazwischen.
Ab heute heißt es auch wieder Krafttraining. Mal schauen ob ich meine Leistenprobleme dadurch wieder im Griff bekomme.

 

07.07.2010 Angelika:

Die Zeit rast an einem vorbei - das ist unglaublich. Bereits Anfang November stand fest, dass wir als großes Highlight den Berlin Marathon laufen. 

Von November bis darauf das Jahr September, ist eigentlich noch soooooo lange hin. Meint man  -  doch Fehlanzeige! Jetzt ist schon Juli - eigentlich heißt es schon dafür zu trainieren. 

Da wir aber seit Monaten mit unserem Wasserschaden zu kämpfen haben und hier immer noch in einem Badezimmer stecken, als säßen wir im Rohbau - denkt man nur noch daran. Die Tage sind ausgefüllt mit Dreck weg machen - Baumarkt rennen und allem, was eben zu solch einem Schaden gehört. Ich will das ganze nicht mehr ! Hinzu kommt natürlich der Alltag. 

Bedingt durch diese ganze Geschichte, blieb das Training in den letzten Wochen ein wenig auf der Strecke. Man ist nur noch Ziellos vor sich hin gelaufen. Viele Einheiten ist man sogar gelaufen, obwohl man nicht wirklich viel Lust hatte. Doch gar nichts machen - geht ja auch nicht. Schließlich waren sogar in Mai die letzten Reha-Einheiten bei Schipper. Wieder waren die verordneten 50 Einheiten absolviert. Auch das spüre ich mittlerweile gut an meinem Rücken. Es ist Monate her, dass ich so mit Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. Da sieht man man, wie wichtig das ist, wenn man die Greten kaputt hat. Heute geht es mal zu einer Anfrage zur Fitness-Farm ( http://www.fitness-farm-peppers.de/?q=node/128 ). Auch wenn es zeitlich zur Zeit sehr knapp werden wird, so wird es allerhöchste Eisenbahn, dass ich in Bezug auf Rücken.- & Rumpfmuskulatur was mache.

Montag hieß es eigentlich " Trainingsbeginn für Berlin "! Selbst da lag man falsch. Fest im Glauben, dass es erst nach Rorup los geht, schaffte ich bis gestern nicht einmal, mir einen Trainingsplan dafür zu erstellen :-) Unglaublich! Jetzt aber steht er. Beginn ist allerdings erst am 12.07. anstelle vom 05.07. Es ist zwar eine Woche weniger, aber egal. Mit meinen langen Läufen liege ich schon gut vorn. Die letzten beiden Samstage, lief ich 22 KM und 22,7 KM. Somit habe ich Kilometermäßig schon eine gute Grundlage. Wie ich in den kommenden 11 Wochen jeweils vier Trainingseinheiten laufen soll, weiß ich noch nicht. In den vergangen Wochen klappte es so gut wie nie. Ich lasse mich einfach mal überraschen.

Jetzt heißt es, erst noch den 10er in Rorup mitzunehmen. Da es Freitag erneut Temperaturen von über 30 Grad geben soll - setze ich mir dafür das selbe Ziel, wie beim Drevenacker Abendlauf. Einfach laufen und sehen was geht - ohne Risiko zu laufen.

 

05.07.2010 Roland:

So etwas ist mir noch nie passiert: Heute ist mir aufgefallen, dass mein Trainingsplan beginnt. Ich nahm bisher an, dass nach Rorup die Vorbereitung beginnt. Fehlanzeige! In den letzten Wochen hat man an alles gedacht, aber nicht an einen Marathon-Training. In dieser Woche wird es noch ruhig angehen, da der Roruper Abendlauf ansteht. Auch wenn das Training in letzter Zeit arg reduziert war, so absolvierte ich zumindest zwei längere Läufe am 27.06. (25 km im Schnitt 5:18 Min.) und am 04.07. (25 km im Schnitt 5:13 Min.). Beide Läufe am Kanal von Östrich nach Hünxe. Nach Möglichkeit werde ich auch dort die weiteren Long-Runs trainieren. 
Trainiert wird größtenteils mit 5 Trainingseinheiten, wobei die Montags- und Mittwochseinheit für die fünfte Einheit reduziert wird. Neben den Long Runs, Intervallen sind die Laufpyramide 1-2-3-2-1 in Tempo 4:10 Min., sowie der Crescendolauf geplant. Lange Läufe um die 30 Kilometer sind 5 geplant. Evtl. laufe ich zusammen mit Michael, mit dem ich schon in 2009 in Düsseldorf gelaufen bin. Eine Zielzeit setze ich mir momentan nicht. Zu unsicher ist das Training zur Zeit.

 

 

 

 

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