New York schläft tatsächlich nie! Wer hier her reist, kann sich nicht über Langeweile beklagen :-) Nachdem der gewohnte - morgendliche Krach vom Personal überstanden war und ich doch noch schaffte, ein wenig einzuschlafen, ertönte eine schrille Sirene - die mich natürlich erneut aus dem Schlaf riss. Nach dieser schrillen Sirene nahmen Roland & ich ein leises Signal irgendwo in unserem Zimmer wahr. Es schien ganz nach einem Feueralarm auszusehen, doch da sich keine große Unruhe im Hotel verbreitete, blieben auch wir völlig ruhig. Wäre bestimmt ein Joke, wenn wir voller Panik aus unser Zimmer in Richtung Rezeption gestürzt wären *lach*. Dort nämlich, ist tatsächlich die Feuerwehr angerückt *grins*. So wäre der Morgen gut gestartet: " Durch eine Sirene geweckt - in Schlafwäsche mit einem amerikanischen Feuerwehrmann zusammen gerannt und das ganze in New York City in morgendlicher Frühe " * ich lach mich schlapp *!  Als wir uns dann gemütlich zu unserem geplanten Frienshiprun fertig machten und den Frühstücksraum betraten, sahen wir, dass einige nicht wieder einschlafen konnten, denn hier herrschte heute schon ein reges Treiben. Jens & Bettina erzählten uns dann, dass die Feuerwehr tatsächlich mit Schlauch hier unten herein gestürmt kam :-) Gott sei Dank war das ganze aber nur ein Fehlalarm!

 

Wieder einmal war die Nacht kurz und früher als geplant saßen wir dann gemeinsam mit Jens & Bettina beim Frühstück. Bekleidet mit einem Deutschland-Cap und Deutschland-Shirt ging es dann pünktlich, vor unserem Hotel los. Die Gruppe ( alles Läufer & Läuferinnen aus unserem Hotel - Reisende über interAir ), die sich hier und heute traf, war riesig.  Auf dem Weg zum UN Gebäude, traf man immer wieder auf riesige Läufergruppen. Die meisten waren mit Bekleidungen des jeweiligen Landes ausgestattet.  Viele waren aber auch in richtigen Kostümen gehüllt, da hier heute Halloween gefeiert wird. Es war bereits auf dem Weg zum UN-Gebäude zu erkennen, wie viele Menschen zu diesem Lauf zusammen kommen, doch als wir den großen Platz betreten, war ich trotzdem total überrascht. Menschen über Menschen, so weit das Auge reicht. Eng aneinander gereiht und in absolut genialer Laune, wimmelt es hier nur so von Menschen. Schnell bemerkt man, hier treffen sich wirklich alle Nationen und das riesige Feld ist tatsächlich, wie eins! Es ist unglaublich / unbeschreiblich und ich bin emotional so gerührt, dass ich bereits heute schon extrem feuchte Augen bekomme :-) Hier herrschte eine Fetenlaune - die schon jetzt, mit keinem Wettkampf zu vergleichen ist! Das, was ich hier fühlte, kenne ich von den meisten - bisher gelaufenen WK - nicht.  Ich stand nun dort in dieser Masse, staunte guckte, feierte, genoss jeden Moment, gröhlte und klatschte lauthals - als Deutschland  aufgerufen wurde und kann das ganze gar nicht fassen! Was hier abging, ließ einiges auf den morgigen Marathon schließen :-) Auch treffen wir noch auf den Gladbecker Laufverein " Fun Runner " und halten noch einen kurzen Plausch. Wer hätte das gedacht - in dieser Masse? :-) Als es dann pünktlich losging, bewegte sich das ganze nur ziemlich zäh! In einem ganz leichten Trabschritt kommen wir vorwärts und immer wieder kommen wir schnell wieder ins stoppen. Die Menschenmasse ist einfach der absolute Hammer. Da es hier aber um nichts ging, war es aber total egal, dass man in keinem richtigen Laufschritt kam. Eigentlich war es sogar gut, so hatte man mehr von dem ganzen * freu *.  Als es nach einigen hundert Metern auf die 42th Straße ging, hatte man einen genialen Ausblick auf eine ganz lange Gerade. Hier hatte man einen wunderbaren Ausblick über die Läufermasse. Es war einfach der absolute Wahnsinn.

 

Am Wegrand feiern die Leute bereits heute schon, was das Zeug hält, ich saugte so viele Momente wie möglich in mir auf - denke an den morgigen Marathon und wieder einmal fahren meine Emotionen Achterbahn. Ich habe ständig Gänsehaut und meine Augen werden immer wieder ziemlich feucht :-) So ganz nebenbei nahm ich sogar wahr, dass wir nun doch ein gleichmäßiges - langsames Tempo aufgenommen hatten, ohne immer wieder stoppen zu müssen :-) Das Läuferfeld war irgendwann auch total durcheinander gewürfelt. Viele große Laufgruppen sind unterwegs viel kleiner geworden, weil sie scheinbar alle ein anderes Tempo gewohnt sind. Auch unsere riesige Laufgruppe ( vom Hotel ) ist ganz auseinander und nur noch wenige sind in unserem Umkreis. Nach ca. 4 KM kamen wir wieder im Central Park an und ganz schnell wurde einem wieder die Masse bewusst. Hier gab es ein Gedrängel ohne Ende. Aber mir war alles egal - ich habe es einfach nur genossen! Hier gab es sogar noch ein Frühstück ( Bagels - Äpfel - Wasser ) für jeden! Alles wurde durch die Massen weitergereicht, da man nur schlecht durchkam und wenn man Pech hatte, kam man nicht einmal an einem Verpflegungstisch vorbei. Aber auch hier sah man schnell - hier dachte jeder an jeden und alles wurde so durch die Masse gereicht, dass jeder etwas bekam * einfach genial *! Wie man auch schon gehört hat, werden hier Cap`s und Shirt aus den jeweiligen Ländern, unter den Teilnehmern getauscht. Genau darum waren Roland & ich ja auch damit ausgestattet. Und siehe da, es klappte sogar. Es dauerte nicht lange, als wir im Ziel ankamen, da war mein Cap & mein Shirt auch schon weg. Im Tausch dagegen bekam ich jeweils 1 Shirt von einem Spanier und von einem Italiener :-) Nach diesem Lauf steht jedem wieder alles offen - somit zogen Roland & ich ab in Richtung Hotel.

 

Für Mittags stand unsere gebuchte Stadtrundfahrt auf dem Plan. Vorher hieß es aber noch Duschen und die Vorbereitungen für den Marathon dazwischen schieben. Nach der Stadtrundfahrt blieb ja nicht viel Zeit - bis zur Pasta Party und danach war auch noch die Halloweenparade geplant, also mussten wir es mittags machen. Abends drei Minuten vor dem Schlafen gehen, bringt eine Vorbereitung mit Kleiderbeutel u.s.w. nicht wirklich viel. Auch hier sieht man wieder -  * es wird hier nie langweilig - grins *.  Nach dem Duschen organisierten wir uns für den Marathon. Das Marathonfieber stieg durch den Frienshiprun enorm und wirklich richtig runter kam man vorerst nicht. Der Kleiderbeutel war gepackt, der D-Day-Ship am Schuh war auch befestigt ( hoffentlich richtig - ich hatte ganz schön Angst, dass ich das falsch gemacht habe ), Rennkleidung und warme Kleidung lagen auch in richtiger Reihenfolge bereit, Isomatten nahmen ebenfalls einen festen Platz ein, damit sie nicht vergessen werden und der Getränkegürtel war auch mit allem ( Gels - Taschentücher ) gefüllt und bekam einen festen Platz. Als wir alles zig Mal durchdacht haben, damit nichts vergessen wird, packten wir uns noch einen kleinen Rucksack mit Fotoapparat, Videokamera, Wasser, Äpfel & Bagels und gönnten uns vorne in unserem Hotel noch einen Kaffee, bevor es mit der Stadtrundfahrt weiter ging. Alles war ganz schön aufregend :-) Auch zur Stadtrundfahrt, war das Feld riesig. Scheinbar haben viele so gedacht wie wir und wollten die letzten Stunden vor dem Rennen, einfach ein wenig die Seele baumeln lassen, aber trotzdem noch einiges von hier sehen! Organisiert von interAir waren für diese Tour zwei Reisebusse. Laut Ausschreibung über interAir, sollte jeder Bus deutschsprachig begleitet werden. Und das war tatsächlich so. In unserem Bus hatten wir einen schwarzen, 66 Jahre jungen Amerikaner. Wer hier sagt, na ja 66 Jahre ist ja schon ein Opa und so etwas als Reisebegleiter - der irrt sich. Dieser Amerikaner war fit wie ein Marathonläufer und so cool - wie ein Teenager :-) Unglaublich locker und absolut selbstbewusst. Natürlich auch mit einem besten Wissen über alles - was man zu New York wissen muss, welches er uns nicht vorenthielt und die deutsche Sprache war fast perfekt! Er führte uns zuerst über die 5th Avenue - entlang an etlichen Sehenswürdigkeiten, Museen und besonderen Häusern. Rechts von uns wird einem bewusst, wie groß tatsächlich der Central Park ist. Die Straßen sind, wie in unmittelbarer Nähe unseres Hotels, einfach nur voll von Touristen. Auch hier sieht man immer wieder Menschen - die für Halloween in Kostümen gehüllt sind. Ebenfalls aufmerksam wird man auch Geschäfte, welche nur für wenige Tage geöffnet werden, damit man sich mit einem Kostüm ausstatten kann. Hier muss man allerdings beachten, dass man viel Wartezeit einplanen muss, denn die Schlangen für einen Eintritt sind, wie bei uns in einem gefüllten Freizeitpark *grins* Einfach Wahnsinn, wie wichtig dieser Tag hier ist. Auch dazu erzählte uns, unser Reisebegleiter eben alles. Wir bleiben auf der 5th Avenue, bis es in Harlem reingeht. Wir ziehen hier eine große Schleife, währenddessen wir über dieses Fleckchen aufgeklärt werden ( mehr dazu - siehe Roland`s Bericht ). Hier verschwinden irgendwie die Touristen, es sind nur noch wenige weiße zu sehen und man blickt fast ausschließlich in schwarze Gesichter. Komisch - wir sind gar nicht so weit gefahren und irgendwie ist hier alles anders. Aber auch schön - anders! Mir gefallen insbesondere die Häuser. Auch hier wurde alles auf Halloween abgestimmt. Selbst viele Hauseingänge sind dick geschmückt und mit Spinnweben überzogen. So etwas - in diesem Ausmaß - sieht man bei uns zur Weihnachtszeit - mit der Weihnachtsdeko, aber zu Halloween? Ich fand es aber irgendwie cool.

 

Nach der Schleife durch Harlem ging es erneut über die 5th Avenue. Einen kurzen Boxenstop bei Tiffany ( hier reichte die Zeit aber nur für ein Foto ) und nächster Boxenstop war dann kurz danach am sogenannte Bügeleisen Gebäude, welches direkt am Madison Square Garden liegt. Als es anschließend weiter ging, in südlicher Richtung wird der Verkehr immer dichter. Was nicht nur an die Massen lag, sondern auch an den bereits beginnenden Straßenabsperrungen, wegen der Halloween-Parade. Diese Parade ist so etwas, was wir in Deutschland als Karnevalsumzug kennen! Als wir hier feststellten, wie weit weg diese Parade, von unserem Hotel bzw. vom Standpunkt der Pasta-Party ist, überlegen wir kurz, ob wir es tatsächlich auch noch in unser Programm aufnehmen sollten. Als der Verkehr irgendwann so dicht war, dass man kaum noch durchkam, lernten wir noch spontan China Town ( zu Fuß ) kennen *grins*. Eine spontane Reaktion von unserem Reiseleiter, welche aber klasse war! Wie Roland sagt, hier wären wir allein nicht durchgezogen! Schmale Gassen, total vollgestopft mit Menschen und aufdringlichen Amerikaner, die einem alles andrehen wollten *grins*. Gut, dass wir durch den Reiseleiter vorgewarnt waren und er uns sagte, wir sollen nur freundlich abwinken und denen keine Beachtung schenken! Auch wenn man das gesehen / erlebt haben muss, so muss ich sagen, mir war dort ziemlich unwohl. Geendet hat dieser Fußmarsch an einem asiatischen Garten. Hier spielte eine asiatische Band irgendeine kirchliche Melodie und etliche Menschen sind hier versammelt. Es war wie ein Gottesdienst für sie ( denke ich - habe nicht zugehört was uns der Reiseleiter dazu erzählt hat ). Eine andere Welt - Geigenmusik ist nicht wirklich meine, aber ich war gerührt uns fasziniert, von diesem Anblick! Als wir nach einer kleinen Wartezeit auf den Bus weiter in Richtung Ground Zero fuhren, war schon einiges an Zeit vergangen. Wer meint oder denkt, so eine Tour über 4 Stunden sei langweilig, täuscht sich. Ich fand, es hätte länger sein können :-) Am Ground Zero führte uns der Reiseleiter in ein gegenüberliegendes Gebäude, von wo aus man, direkt auf diese riesige Baustelle blicken konnte. Dieses Gebäude war übersäht von wunderschönen riesigen Palmen, wo uns der Reiseleiter zu erzählte, dass selbst diese nach dem Ereignis am Grand Zero neu angelegt werden mussten. Wenn man nun in so einem Gebäude steht, wo man weiß und sieht, welches Ausmaß dieses Ereignis hatte, wird einem auch irgendwie ganz anders. Unser Reiseleiter erzählt zwar von diesem Tag und auch von den darauffolgenden Jahren, doch so wohl fühlt er sich dabei nicht. Das Gefühlsleben - verbunden mit diesem Ereignis - wird bei ihm gerade wieder ziemlich durcheinandergebracht. Man ist zwar neugierig wenn man an so einem Ort geführt wird, aber er tut mir doch auch richtig leid. Als ich ihm so abgewendet in einer anderen Ecke stehen sehe, während wir als Touristen von dieser riesigen Baustelle noch Fotos schießen, dreht sich mein Magen auch irgendwie um. Nach wenigen Minuten kommt unsere Gruppe wieder zusammen und die Fahrt geht langsam zurück in Richtung Hotel. Auf dem Rückweg kommen wir sogar noch an der Brooklyn-Bridge vorbei und wir schafften auch hier noch ein paar Fotos zu schießen :-)

 

Es dämmerte schon leicht, als wir die letzte halbe Stunde Rückfahrt antreten und so langsam kam man auch wieder auf das Thema Marathon. Bis hierher hat der Reiseleiter einen, in eine ganz andere Welt geführt, hat so viel erzählt und gezeigt, dass es für Stunden aus dem Kopf war. Pünktlich nach 4 Stunden beendeten wir am Hotel die Fahrt und waren voll zufrieden. Der Reiseführer war der beste und hat einen unglaublichen Job gemacht! Einfach SPITZE! Auch hier kann ich wieder nur ein ganz großes Lob an interAir geben - denn sie haben das organisiert! Es war ein einmaliges Erlebnis, welches ich nicht missen möchte. Da Roland & ich nach der Stadtrundfahrt noch ein wenig Zeit hatten, bis wir zur Pasta Party konnten ( hier waren Zeiten als Richtwerte vorgegeben, um ein großes Chaos zu verhindern ) schlenderten wir noch über einen nahegelegenen Markt. Auch hier sagte uns vorher der Reiseleiter, dass man das einmal gesehen haben sollte - also mussten wir dort noch hin *grins*.  Da es aber doch schon recht spät war, waren die meisten hier ihre Stände am abbauen. Hier gönnte ich mir noch eine dicke Vitaminbombe - in Form eines frisch gemachten Smoothee aus Kiwi und Erdbeeren. Meine ersten richtigen Vitamine, seitdem wir hier waren *lach* Ob mein Körper das noch verträgt *grins*? Früher als unsere Richtzeit, gingen wir also zur Pasta Party. Entlang am Central Park stoßen wir wieder auf eine Menschenmasse, welche uns zeigte, was morgen auf uns zukommt. Alle halten eine Tüte in den Händen, welche scheinbar auf der Pasta Party verteilt werden. Alle Tüten waren prall gefüllt. Wir nähern uns dem Zelt - die Musik kommt immer näher, der Weg wird immer voller und enger und wird es wird immer lauter um uns herum. Schnell kommen wir an den Kontrollen vorbei und sind plötzlich mitten im Geschehen. Überall standen Helfer, leiten einem über den richtigen Weg, entlang an Aufhänger - um sich die Hände zu desinfizieren, an Helfer - welche einem Teller und Besteck in die Hände drücken - bis hin zur Wasser - Bierausgabe und zu der Nudelausgabe. Alles lief so schnell an einem vorbei und plötzlich standen wir in einem prall gefüllten Zelt, wo die Post abging. Das Ausmaß kann man gar nicht in Worte packen!  

 

Es waren unzählige Vorrichtungen - mit Tischen für die Nudelausgabe und unzählige Tische mit Sitzplätze aufgebaut und alles war gerappelt voll. Begleitet von Musik, in einem Ausmaß, dass eine Unterhaltung kaum möglich war. Eben Party *lach*.  Wir haben Glück, können uns spontan einen Platz ergattern und Wartezeiten zur Nudelausgabe gab es auch keine, da die Amis einfach top organisiert waren! Wir sitzen dort, futtern unsere super leckeren Nudeln, lassen uns von den ganzen Eindrücken einfach nur berieseln und haben erneut ein absolutes Gänsehautfeeling! Hier war einfach jeder gut drauf und feierte schon jetzt so heftig, als sei man auf eine Marathon After Run Party. Es war einfach unbeschreiblich. Selbst die Bedienungen wirbelten tanzend ihr Kochlöffel durch die Gegend! Auch hier war nicht zu übersehen, dass heute Abend die Halloween Parade stattfindet. Immer wieder verkleidete Menschen, selbst einige von den Helfern waren hier mit Masken am feiern. Wer hier mit schlechter Laune raus geht, hat etwas falsch gemacht. Außerdem muss man sagen, wer das verpasst hat, hat tatsächlich etwas verpasst. Das musste man einfach erlebt haben. Im Anschluss nach dieser Party, entschieden wir uns aber definitiv gegen einen Abstecher zur Halloween Parade, da es wie aus Eimern regnet. Zuerst hatten wir Hoffnung es würde sich legen, doch das war eine falsche Hoffnung. Bis wir unser Fußmarsch von einer halben Stunde hinter uns hatten, waren wir bis auf die Haut durchnässt und einfach nur froh am Hotel angekommen zu sein. Es war aber auch nicht schlimm, diese Parade nicht mitbekommen zu haben. Wir haben hier so viel gesehen und gemacht. Alles geht nicht, in so einem Zeitfenster, noch dazu - vor einem Marathon :-) Nachdem wir uns aus der durchnässten Kleidung gepellt hatten - die Haare trocken geföhnt waren - unsere Kleidung zum trocken im ganzen Zimmer verteilt lag ( es war ja so mega klein hier ), fielen wir mit Vorfreude auf Morgen einfach nur noch glücklich in unser Bett!

 

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