Stunden-Schlaf und starke Schulter-Schmerzen !

Die Nacht war wieder sehr kurz. Zum einen hat der Krach ab 3 Uhr dazu beitragen und meine Schmerzen in der Schulter sind mittlerweile unerträgtlich. Die Schmerzen zogen durch den ganzen linken Arm! Wenigstens dieser schlief zwischendurch ein, was mich zusätzlich beunruhigte, da er ruhig und nicht abgeklemmt lag. Ich kriege den Arm keine paar Zentimeter nach oben. Jeden anderen Marathon hätte ich nunmehr abgesagt, aber New York ?? Kann ich einfach sagen: Nein  - ich laufe nicht! Der Gedanke, hier vielleicht nie wieder zu laufen und abends alle anderen Läufer mit umgehängter Medaille hier in der Rezeption zu sehen, ist mir ein Grauen. Das kann doch nicht innerhalb von wenigen Tagen so was schlimmes sein, oder doch ?
Ich denke einfach, in diesem ruhigen Tempo, den wir vor haben zu laufen, ist es doch wohl machbar! Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Heute ist erstmal der Tag des "Friendship-Lauf" und weitere tolle Ereignisse. Vielleicht ergibt sich ja bis morgen eine Besserung.

Nach dem Frühstück treffen wir uns vor dem Hoteleingang. Wir stehen zum Frühsport bereit, in dem gegenüberliegenden Pub mit seltsamen Gestalten, die man nicht unbedingt alleine nachts begegnen möchte, sitzen die Leute vor dem Eingang.
Die ersten Nationen mit Fahnen kommen an unser Hotel vorbei: Schweizer, Italiener und Franzosen. Man grüsst sich und alle freuen sich auf den gemeinsamen Lauf am UN-Gebäude. Die 2 Gladbecker können es auch kaum abwarten. Zu diesem Lauf verkleiden sich die meisten Läufer in den Farben ihrer Nationen und bringen Shirts und Caps zum Tauschen mit. Auch wir haben uns verkleidet, mit Blinker-Cappy, Cappy mit Stickern und Deutschlandsshirts. Alle marken sich die Wangenhälfte mit Schminke in den Deutschland-Farben. Einer lässt sich sogar seine Glatze anmalen. Alle sind wir gut gelaunt und können kaum abwarten.

Der Weg zum UN-Gebäude ist nicht weit und zig tausend von bunten Läufern stehen zu dieser traditionellen Zeromonie schon bereit. Jedes Land wird einzeln aufgerufen und jeder Fahnenträger namentlich erwähnt. Bei jedem Aufrufen gröhlt die Menge, es ist jetzt schon Gänsehaut-Stimmung. Originelle Verkleidung zählt, ob es die Franzosen sind mit einem Baguette auf dem Kopf oder die Japaner als Sushi-Ranger. Wir treffen die Gladbecker Funrunner und begrüßen den einen oder anderen, den wir kennen und quasseln ein paar Minuten.

Danach gehts los! Rund 4 Kilometer ist die Strecke vom UN-Gebäude in Richtung Central Park. Doch erstmal muss man über die Startlinie kommen. Es ist eine solche Masse an Läufern, dass diese einige hundert Meter von uns entfernt ist.
Vorbei gehts nochmal am Moderator, der nochmal jede einzelne Nation anfeuert ! In einem gemütlichen Lauftempo gehts nun los, immer wieder sieht man toll verkleidete Läufer und alle Nationen sind vereint und feiern miteinander. Das nenne ich wirklich Friendship-Lauf.
Schon jetzt ist an den Strassen eine tolle Stimmung, wie soll das erstmal morgen werden ? Die Amerikaner feiern diesen Marathon ohne Gleichen.
Schnell sind wir im Central-Park angekommen und im Zielbereich wirds sehr eng. Es werden Baggels und Äpfel sowie Wasser gereicht. Und jetzt sieht man die Läufer untereinander ihre Shirts tauschen. Ein deutscher Läufer, der im Funktionsshirt seines Laufvereins läuft, wusste wohl nicht im Vorfeld, dass man diesen Lauf nicht unbedingt in dem läuft, wovon man sich nicht trennen möchte. Er lehnt den Tausch mit einen Mexikaner ab. Ein Italiener tauscht mit Angelika ihr Trikot. Ich tausche mit ebenfalls mit einem Italiener. Unsere Cappys gehen nach Frankreich. Alle Läufer sind eine einzige Nation - eine coole geniale Veranstaltung, die richtig Spaß gemacht hat.
Da sich die Zeremonie doch ein wenig länger hinausgezogen hat, bleibt nicht mehr viel Zeit. Mittags soll schon die Stadtrundfahrt stattfinden und wollen uns schon mal für morgen vorbereiten, den Kleiderbeutel fertigmachen und den Rest rauslegen. Zwischendurch suchen wir immer wieder eine Post-Office bzw. einen Shop wo wir Briefmarken bekommen. Es kann doch nicht sein, dass hier Postkarten verkauft werden, aber man die "Stamps" nur an einen Ort der Weltstadt bekommt.

Nach dem Duschen sind wir schon in Marathonstimmung. Angelika verabschiedet sich von ihrem Deutschland-Shirt , welches sie extra für den Marathon erworben hat, da der Getränkegürtel und die Startnummer so oder so alles überdeckt. Ich befestige zwar meine Startnummer, zweifel aber daran, dass ich überhaupt in das Shirt komme, da ich gar nicht den linken Arm hochbekomme. Ich warte immer noch auf das Wunder.
Das heißt nun auch den D-Day-Ship befestigen. Im Startnummernbeutel war extra eine Anleitung dafür. Angelika bekommt die Dinger in der richtigen Haltung an die Schuhe fest. Lediglich meiner, scheint ein wenig locker zu sein! Alles richtig gemacht ? Wir meinen ja ! Schaun wir mal, ob wir auch gemessen werden.

Einen Tag vor dem Marathon heißt es eigentlich viel trinken! Doch bei einer Stadtrundfahrt im Bus ? Ich glaube kaum das der Busfahrer direkt in der City irgendwo anhalten wird. Geschweige denn, in New York findest Du nirgendwo einen Busch. Selbst bei Mc Donalds musst Du Dir einen Schlüssel anfordern. Wir nehmen trotzdem einige Pullen mit in in unserem Rucksack. Da es zwischendurch ein wenig leicht am nieseln war, ist es umso besser das unser von InterAir gecharteter Bus voll verschlossen ist. Wir sind davon ausgegangen, dass wir hier gemütlich 4 Stunden mit Beinen hoch die Stadt düsen und uns mit Infos berieseln lassen. Fehlanzeige ! Es wird unsere beste Stadtrundfahrt, die wir je erlebt haben. Ein farbiger Amerikaner steigt im Bus und stellt sich, als unser Begleiter vor. Mit seinen 66 Jahren sieht er wesentlich jünger aus und ist verdammt cool drauf. Um die Stimmung an zuheben fängt er an Frank Sinatrs "New York, New York" zu schallern, und alle schallern mit!

Das wird was geben.....*grins*grins! Es bleibt nicht bei einem Lied. Sein deutsch ist sehr gut, da er in Österreich mehrere Jahre studierte. Wir fahren am Central Park vorbei, am National-Museum (auch bekannt aus dem Kinofilm Nachts im Museum), am Haus, wo John Lennon erschossen wurde oder wo derzeit der eine oder andere Prominente gerade wohnt. Tolle alte Gebäude und die Stars und Sternchen haben hier etliche Etagen angemietet oder direkt gekauft. Leider kennen wir weder Barbara Streisand noch Dustin Hoffmann erblicken. Jetzt sind nur nunmal schon hier und die verdrücken sich......
Unser Begleiter gibt uns weitere Infos zum Central-Park, den wir am morgigen Tag ein ganzes Stück durchlaufen werden. An jeder Ecke Läufer, Hundehalter - es ist einfach alles proppevoll. Wer den Central-Park einmal umrunden will, brauch dafür 11 km !  Auf den Straßen tummeln sich immer mehr Verkleidete und das hat seinen Grund: Heute ist Halloween, neben Weihnachten für die Amerikaner das 2. größte Ereignis. Es werden extra Shops eingerichtet für Kostüme und die Leute stehen in riesigen Schlangen davor. Wie damals in der DDR, denke ich mir. Wer jetzt denkt, hier zählen nur Horrorkostüme, sieht sich getäuscht. Es ist wie bei uns der Karneval, ob Batman oder Barney Gröllheimer, hier ist alles vertreten. Kleine Kinder werden in Ganz-Körper Leopardenstress gekleidet. Karneval in New York.

Die Fahrt geht weiter nach Harleem. Früher war Harleem eine der schlimmsten Ecken von New York. Die Häuser verwahrlosten, die Kriminalität stieg. Häuser wurden damals für 1 Dollar angeboten - Bedingung: Das Haus musste instandgesetzt werden. Selbst das war vielen zu teuer! Die, die damals in den 90ziger Jahren zugriffen haben, haben nun eine gute Kapitalanlage. Viele Häuser sind saniert, sehen alt - aber in gutem Zustand aus. Auch die Bewohnerschicht hat gewechselt: Hier wohnen mittlerweile fast genauso viele Weiße wie Farbige.  Wir kommen am weltberühmten Apollo-Theater vorbei, wo Diana Ross, die Jackson 5 und Marvin Gaye ihre ersten Auftritte hatte. James Brown wurde in diesem Theater in 2006 nach seinem Tod aufgebahrt. Vor dem Theater sind einige farbige Jungs beindruckende Tanzvorlagen am bieten.

Unser Stadtführer ist echt super drauf, schallert ein bekanntes Lied nach dem  anderen - gott sei dank, keine dröge und langweile Tour.
Nach dem wir wieder in Richtung Fifth Avenue gestartet sind, gibts die erste Pinkelpause. Pinkelpause im Trump-Tower, neben Tiffany. Das noble Gebäude von Außen wie von Innen, hat genauso noble Toiletten, alles im hellbraunen Marmor gehalten und edlen Armaturen. Die Fahrt geht weiter zum Flatiron Buildung, auch genannt Bügeleisen-Gebäude. Es ist 1902 erbaut worden und gehört neben der Freiheits-Statue, Chrysler-Buildung und den Empire-State-Buildung zu den bedeutesteten Sehenswürdigkeiten von New York. Die aerodynamische Form des Gebäudes führte dazu, dass sich in den Straßen starke Winde bildeten. Frauen mussten daher aufpassen, dass ihre Röcke nicht hochgeweht wurden. So soll es auch gewesen sein, dass in den frühen Tagen des Gebäudes, die Männer extra zum Gebäude kamen und den seltenen Anblick unbedeckter Frauenbeine zu erhaschen. Um dies zu unterbinden wurde eigenes ein Polizeibeamter abgestellt. Das Gebäude war gleichzeitig in den Filmen Spiderman 2 und 3 Hauptsitz der Redaktion des Daily Bugle. Heutzutage ist alles anderes vor diesem Gebäude, uns kommen verkleidete Barney Gröllheimer entgegen und ein Pärchen was im geschmückten Kinderwagen seinen Hasen spazieren fährt. Heute ist irgendwie alles abgedrehter - schon recht in New York.....
Ich könnte jetzt noch alles über den Madison Square Garden erzählen, der gegenüber liegt, aber ich glaube das wird wohl doch dann alles zu langweilig.

Weiter entlang der Fifth Avenue in südlicher Richtung, die Straßen wurden mittlerweile für die bevorstehende Halloween-Parade abgesperrt. So vorsichtig wie die Amerikaner nun mal sind, werden auch Straßen abgesperrt , wo die Parade nicht hergeht - damit auch dort Personen entlang der Absperrungen notfalls kontrolliert werden können. Sicherheit hier an jeder Ecke, Polizisten ohne Ende - immer wieder wird man darauf aufmerksam gemacht.  Auf die Frage ob die Amerikaner so große Angst haben, antwortet unser Stadtführer: Nein, Angst nicht - nur Vorsicht. Ich sehe das anders: Für mich wird hier schon übertrieben - die Amerikaner leiden unter Verfolgungsangst.
Viel Nachmittags-Verkehr und unser Reiseleiter entscheidet spontan: Hier steigen wir für die nächste Zeit und gehen zu Fuss weiter. An einer anderen Stelle nimmt der Bus uns auf ! Er meint zu dem: Jetzt werden Sie etwas erleben! Durch den Stadtplan, den ich vorher durchstudiert habe, dachte ich es mir schon: Wir sind mitten in China-Town. Aus Bild-Berichten, bin ich ehrlich, hätte ich mich nicht unbedingt alleine hier durchgetraut. Unser Reiseleiter scheint mutig zu sein unsere ganze Gruppe zu Fuss durch etliche tausende von Menschenmassen durch zu lotsen.  Er weist uns darauf hin, das wir fortlaufend angesprochen werden, Rolex, Armani oder andere angeboten werden und nach Möglichkeit in die Läden gezogen werden sollen. Mutig ! Mutig !

Wir steigen uns und sind in einer anderen Welt! Man meint nicht mehr, man ist in Amerika sondern in Asien. Die Geschäfte, die Strassen, die Leute - alles Chinesisch. Kitsch-Geschäfte, wie man sie aus asiatischen Städten kennt, Obst-Gemüse, Fleisch und Fischhändler, an jeder Ecke. Und..... wir werden fortlaufend aufdringend angequasselt. Ein Zettel wird gezeigt mit verschiedenen Uhren oder Schmuck. In der ganze Masse hat man irgendwie doch ein ungutes Gefühl. Unser Reiseleiter hält die Gruppe zusammen, bringt uns in die eine oder andere Seitenstraße, durch einen Park, überseht mit Asiaten, die einem Konzert zu lauschen. Ein echtes Highlight dieser Stadtrundfahrt, man fühlt sich unwohl - aber es in Wahnsinns-Erlebnis. Nach ca. 2 km kommen wir an einen Punkt wo der Bus eigentlich warten sollte. Man sieht, es war eine spontane Entscheidung - der unser Reiseleiter ist sich nicht unbedingt bewußt ob der Bus auch in diese verlegene Straße kommen wird. Nach einer Wartezeit jedoch steigen wir mit diesem Erlebnis in den Bus. Wir passieren weitere interessante Orte, verschiedene Denkmäler und Bauten sowie vorbei an der Wallstreet. Klein sieht sie aus, man kann sich nicht vorstellen - dass hier die Weltwirtschaft regiert wird.

Es geht weiter in Richtung Ground Zero, auch hier wird Station gemacht. Also über Pinkelpausen können wir uns nicht beklagen. Jeder weiß was 2001 abgelaufen ist und wenn man unseren Reiseleiter reden hört, haben die Amerikaner noch immer richtig daran zu knacken. Als wir einige Minuten Zeit bekommen um uns diese Großbaustelle anzusehen, wendet er sich ab in einer stillen Ecke, weil er dies nicht sehen möchte und Erinnerungen geweckt werden, die ihm Unbehagen bringen. Er erzählt uns, wie lange Jahre die behördlichen Arbeiten liefen, welche Schwierigkeiten immer wieder aufgetreten sind, welche anderen Gebäude in Mitleidengeschaft gebracht werden u.s.w. ! Viele Infos, die einem bisher gar nicht bekannt waren.

Mittlerweile sind über 3 1/2 Stunden unserer Stadtrundfahrt beendet und nachdem wir an der Brooklyn-Bridge vorbeigefahren sind, gehts langsam in Richtung Hotel ! Eine absolut empfehlenswerte Stadtrundfahrt liegt hinter uns, die nicht eine Minute langweilig war.

Am Hotel angekommen, machen wir uns kurz frisch und es geht über einen Markt auf der 44th Avenue in Richtung Central Park zur Pasta-Party.
Hier in New York ist scheinbar immer was los - wie heißt es in Frank Sinatrs Song: "Eine Stadt, die niemals schlläft...". Das stimmt! Wir kommen auf die Fifth-Avenue und sämtliche Straßen sind gesperrt mit Feuerwehrfahrzeugen. In einem Hochhaus neben Armani hat es gebrannt, Feuerwehrkräfte kommen aus dem Gebäude. Gott sei Dank ist scheinbar nicht großartiges passiert, aber wenn man das riesige Aufgebot an Fahrzeuge hier sieht, war es wohl doch schon eine brenzlige Situation.

Gegen 20 Uhr wollten wir auf die Pasta-Party sein, ein paar Nudeln essen und wieder zurück.
Unter dieser Pasta-Party konnten wir uns eigentlich nichts großartiges vorstellen.
Naja Pasta-Party - kennt man von uns, als langweiliges Nudelessen und fertig.
Am Eingang zunächst wieder Sicherheitskontrollen, Rucksäcke oder ähnliiches durfte man natürlich nicht wieder mitbringen. Alles wurde, wie mittlerweile gewohnt, kontrolliert. In dieser Stadt wird an jeder Ecke, wo sich Menschenmassen aufhalten, kontrolliert. Es nervt langsam!

Wir kommen trotzdem schnell ins Barilla-Nudelzelt. Vorab dürften wir uns die Finger mit Desinfiktionsseife waschen. Schließlich gibts hier in New York auch die Schweinegrippe. Die Karten werden erneut kontrolliert und endlich dürfen wir rein. Mittlerweile habe ich Kohldrampf wie ein Bär !
Kaum im Zelt angekommen, sind wir zum positiven überrascht. Fete pur !! Eine absolute geile Pasta-Party. Hier wird gefetet, auf der Bühne getanzt und gegessen. Alles ist in Fetenstimmung. Alle Helfer an den Nudeltischen tanzen, swingen und singen mit ! So was hat man noch nie erlebt. Hier zeigt sich wieder: Die New York in diesem Marathon wirklich auf. Es gibt 4 verschiedene Nudel-Sorten, ständig wird aufgefüllt und alles klappt organisatorisch perfekt. Nebenbei bekommt man Getränke, Brötchen, Äpfel, große Smothie-Getränkepullen, Shokoriegel, Tüten Mandeln u.a. !
Diese Pasta-Party ist für jeden New-York-Marathon-Läufer wirklich ein MUSS. Die Nudeln schmecken genial und nach den letzten Tagen Deli-Essen, ist es umso leckerer.

Vor dem Zelt hat der Regen eingesetzt und es schüttet ohne Ende ! Wettervorhersagen - wieder einmal eine Katastrophe ! Hoffentlich ist es morgen nicht so! Nachdem wir einige Zeit uns diese Party-Stimmung hineinzogen haben, entschließen wir uns zum Hotel zurück zu gehen. Dreißig Minuten Fussmarsch durch strömenden Regen und morgen ist schließlich unserer Marathon. Bis auf die Haut sind wir durchnässt. Was mich zudem schockt, die Schmerzen in meiner Schulter und meinem Arm, sind nicht mehr zu toppen. Angelika hilft mir erneut aus den Klamotten. Ich entscheide morgen in einem weiten Shirt zu laufen, denn in dem engen Deutschland-Shirt komme ich nicht ein Zentimeter herein, geschweige denn irgendwann heraus.

Noch ein paar Stunden, dann gehts los !! Wir sind mittlerweile so k.o., dass wir schnell einschlafen, auch wenn es wieder nur ein paar Stunden werden. Pünktlich um 5:45 Uhr werden wir am Hotel abgeholt, denn um 7 Uhr schließt die Verazzano-Brücke und danach geht nichts mehr. Unser Bus wird also nicht warten. Das heißt aber auch 4:45 Uhr aufstehen!!
Sind ja zumindest ein paar Stunden Schlaf *Grins*Grins"

 

 

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