171. Wettkampf

 

Laufzeit: 4:39:34

 

Platz 949 von 1321 Finishern

 

Platz 37 von 64 in AK W40

 

Frauenwertung: 179 von 300 

 

 Wetter: Hitze - Marathon / 33 Grad, 2. Hälfte fast kein Schatten mehr

Mallorca Marathon 2014

33 Grad und das Mitte Oktober

Der heißteste Marathon, den wir je gelaufen sind. Im letzten Jahr war es schon sehr heiß, aber dieses Jahr wurden die Temperaturen noch einmal getoppt.

Am Donnerstag ging es für uns in Richtung Platia de Palma. Diesmal hatten wir alles selber organisiert: Ob Anmeldung Marathon, Hotel und Flug. Klappte alles prima. Da das Hotel nicht weit entfernt vom  Flughafen ist, verzichteten wir selbst auf den Transfer und nahmen die preiswerte Variante mit dem Linienbus.

 

Auch hier – alles perfekt. Im Hotel eingecheckt und wen treffen wir ? Unseren „Coach“ Friedhelm, der ebenfalls am frühen Morgen bereits angereist war. Das THB El Cid Hotel fanden wir im letzten Jahr ganz gut. Die angepriesenden 4 Sterne hat es zwar, unserer Meinung nicht unbedingt verdient, aber für eine Marathon-Woche doch ganz gut.

Da wir wussten dass die Zimmer in Richtung Flughafen nicht so leise waren, wiesen wir an der Rezeption sofort daraufhin, dass wir wieder gerne ein Zimmer in Richtung Strand hätten. Wie ein Möbelverkäufer, der nach hinten geht um seinen Chef nach einen anderen Preis zu fragen, ging die Dame an der Rezeption nach hinten – schaute nach und siehe da, in einer Stunde wäre dort ein Zimmer frei. Super !! Bis jetzt lief alles selbst organisierte, so wie wir es uns vorgestellt hatten. In der Stunde aßen wir in der Stadt eine Kleinigkeit, bevor wir auf unser Zimmer konnten. Ähnlich wie im letzten Jahr – mit tollen Ausblick.

 

Ein weiterer Vorteil dieses Hotels ist, nicht nur das es direkt an der Marathonstrecke liegt (Kilometer 33) und direkt am Strand, sondern auch die Linienbus-Anbindung. Hinter dem Hotel ist direkt die Haltestelle – mit dem Bus 25 ist man innerhalb von 10 Minuten in Palma (Preis pro Fahrt 1,50 Euro pro Person) oder mit dem Bus 21 ca. 30 Minuten. Die Linie 21 bringt einen innerhalb von ein paar Minuten zum Flughafen.

 

Koffer ausgepackt, Getränke besorgt und ab in die Laufsachen. Heute war mit 26 Grad zwar sehr warm, aber nicht mit dem zu vergleichen, was uns am Sonntag erwarten sollte. Lockere 10 km-Trainingsrunde mit Angelika bis „Ballermann 1“ und zurück. Duschen und schon gings zum Abendessen. Hier gibt’s auch Tage – da sagt man: Naja, ganz o.k., aber auch Tage – da sind so viele verschiedene leckere Gerichte, da schafft man nicht mehr das großzügige Nachtisch-Büffet. Da das Animationsprogramm nicht erwähnenswert ist, sitzt man Abends meist gemütlich in der Bar oder außerhalb mit Blick auf der Strandpromenade.

 

In der Bar lernten wir sofort weitere nette Läufer kennen, die zur Gruppe von Grosse-Coosmann gehörten und man kam sofort ins Gespräch. Da wir das Ausflugsprogramm, Strecke, Ort etc. bereits kannten, wurde bereits hier viel diskutiert.

 

Am 2. Tag die Überraschung beim Frühstück – Kevin P. aus meiner Facebook-Freundschaftsliste war mit seinen Eltern ebenfalls in der Grosse-Coosmann-Gruppe. Er und sein Vater hatten vor ebenfalls die ganze Distanz zu laufen. Für die Gruppe hieß es heute Stadtrundfahrt. Angelika und ich machten uns ebenfalls auf den Weg nach Palma, diesmal aber um die Altstadt ein wenig näher kennenzulernen. Hier entdeckt man oft in verschiedenen Gassen Sehenswürdigkeiten, die man als Gruppe nicht unbedingt entdecken würde. Einen kleinen Abstecher über die Marathon-Messe, die auf der gegenüberliegenden Seite der Kathedrale so langsam aufgebaut wurde. Angelika kaufte sich hier das Event-Shirt für 20 Euro. Um es noch mit einen weiteren Logo zu beflocken zu lassen, musste man nochmal 5 Euro bezahlen. Angelika hatte dies auch ursprünglich vor, aber nachdem man vergebens über 20 Minuten am Stand vom Shirt-Hersteller stand und nichts passierte, weil 6 Personen zuschauten, wie eine Person beflockte – tranken wir lieber ein Erdinger. Auf den Rückweg zum Bus sahen wir dass die Schlange an diesem Stand immer länger wurde – richtige Entscheidung.

Am späten Mittag ging wieder nach Platia de Palma, ein kleinen Snack in Can Pastillia zu sich nehmen. Originelles Cafe – neben Eis, Crepes, Yoghurts mit Topits, gabs auch Pizza, wo man sich nach Wunsch ein Stück zurechtschneiden lassen konnte. Dieses wurde dann ausgewogen – 100 Gramm kosteten von 1,50 Euro bis 1,70 Euro.

Anschließend am Pool und am Strand, um sich den ersten Sonnenbrand einzufangen. Wir lernten immer Läufer und Läuferinnen aus der Grosse-Coosmann-Gruppe kennen und so man nun ob beim Frühstück oder Abendessen, mit den einen oder anderen gemütlich am Tisch.

Am Samstagmorgen schlossen wir uns Friedhelms Gruppen zu einem Frühstückslauf in Richtung Can Pastillia an. Kein Tempo, aber schon nach ein paar Minuten war man bei den ungewohnten Temperaturen durchgeschwitzt ohne Ende. Nach dem Frühstück lagen wir nur faul am Pool um uns für den morgigen Tag zu schonen. Gegen Mittag fuhren wir dann mit den 25er nach Palma um die Startunterlagen abzuholen. Diesmal war die Ausgabe der Startnummern unterhalb der Kathedrale. Im Gegensatz zum Vorjahr – alles ein wenig bescheidener. Im Kleiderbeutel war bis auf Werbung nichts. Hier und da, von den einen oder anderen der Gruppe ein Foto gemacht, ging es danach zur Pasta-Party. Auch hier sah man, seltsamerweise alles ein wenig unorganisierter gemacht. Waren im Vorjahr viele Helfer an der Nudelausgabe beteiligt und man sich an mehreren Stellen anstellen konnte, war nun unterhalb eines Zelt-Pavilllions, eine Person beschäftigt die Bons einzusammeln und einer weiteren Person zuzurufen, einen Teller fertig zu machen. Von Minute zu Minute wurde die Schlange länger. Wir holten uns noch ein Erdinger und aßen die Nudeln am See der Kathedrale. Die Sonne brannte bereits erbarmungslos. Das machte uns mittlerweile richtig Angst. Bereits heute waren 30 Grad und morgen sollte es noch heißer werden.

Zurück zum Hotel ließen wir den Tag am Pool ausklingen, quasselten noch mit den einen oder anderen Läufer am Abend und begaben uns früher aufs Zimmer um alles für den morgigen Tag vorzubereiten.

Bevor unser Wecker um 6:00 Uhr bimmelte, waren wir bereits wach, ab unter der Dusche und rein in die Laufklamotten. Friedhelm hatte das Frühstück für 6:45 Uhr organisiert und so war der Essenssaal auch schnell mit vielen Läufern gefüllt. Gegen 7:30 Uhr kam der Bus und brachte uns so nahe wie möglich in den Startbereich. Vieles war bereits abgesperrt, aber es waren nur wenige Gehminuten bis zur Kleiderbeutelabgabe. Hier und da schossen wir noch einige Fotos, besuchten noch die Dixis und begaben uns in den Startblock A. Dort trafen Axel aus Gladbeck. Witzigerweise hatten wir uns verabredet in der 1. Startreihe. Mal als Gag ganz vorne bei einen großen Marathon zu stehen. Doch der Veranstalter hatte für die guten Läufer einen Startblock A 1 abgeschirmt. Axel und wir gaben aber unser Vorhaben nicht auf – es waren kaum Topläufer in diesen Startblock und so blieben wir bis zur Öffnung der Starblöcke vorne in A stehen. Und siehe da – mehr als 4 oder 5 Läufer waren nicht in A 1. Mittlerweile hatte sich alles gefüllt.  Die Banderole fiel und wir gingen nach vorne, geil – ein irres Gefühl, mit dem Runterzählen der Sekunden bekam man richtig Gänsehaut.

Der Startschuss fiel und wie abgemacht, begaben wir uns schnell nach ein paar Metern nach links um den ganz schnellen Läufern nicht in Weg zu stehen. Klappte auch hervorragend, die Straße ist sehr breit und man bremste keinen aus. Nunmehr hieß es auch sofort sich nicht mitziehen zu lassen und alles vorbeibrausen zu lassen.

Wir näherten uns den Yachthafen und km 1 war um die 6:00 Minuten. Dies war auch so für uns ein Richtwert – zwischen 6:00 bis 6:10 Minuten, den Marathon anzugehen. Alles so wie im letzten Jahr zu machen, denn das war nahezu perfekt. Naja – im vergangenen Jahr war es sehr warm, heute sollte es sehr heiß werden. Die Strecke wurde leicht verändert, man lief nun nach dem Militär-Stützpunkt bis zum Hafen der Groß-Schiffe und zurück. Hier hatte man das eine oder andere mal schon einen Anstieg zu bewältigen. Für uns Ruhrpott-Läufer zumindest Anstiege. Bei km 6 stand auch wieder Friedhelm der uns noch zurief und nun ging es in die Altstadt von Palma. An allen kommenden Verpflegungsstationen holten wir uns eine 300 ml Plastikflasche Wasser, tranken ein wenig und nahmen diese mit bis zur nächsten. Ideal eigentlich, die Flasche war gut zu transportieren und im Gegensatz zu Bechern, wo man nur einen Schluck zu sich nahm, hatten man hier auf jeden Fall etwas zu trinken bis zur nächsten Station.

In der Altstadt war tolle Stimmung und so wurde man regelrecht getragen. Der km-Schnitt lag bei ca. 6:05 Min., absolut gleichmäßig – eigentlich perfekt. Aber Angelika meinte bereits hier, trotz der Gleichmäßigkeit, das es ihr schwieriger fällt. In der Altstadt ging es über Wendepunkte, kleine Gassen auf und Ab. Die schnellen Halbmarathonis, die 20 Minuten hinter uns starteten holten uns hier ein. Manche ein wenig rücksichtslos und so wurde hier und da, der eine oder andere kräftig angerempelt.

Ich hatte mittlerweile so viel getrunken, das ich einmal austreten musste und schloss wieder zu Angelika auf. Wir waren mittlerweile bei km 16 und bei manchen Passagen wie zum Beispiel am Plaza wurde man regelrecht getragen. Schon war der Schnitt bei 6:00 Minuten bevor es unterhalb der Kathedrale mit einen Schlenker nachher zur Trennung der Marathonis und Halbmarathonis bei km 20 kam. Zwischenzeit bei km 20: 2:00:10 Std. Eigentlich top, aber von nun an – war nichts mehr mit Schatten. Man lief auf der Hauptstraße in der prallen Sonne, einige hatten schon erhebliche Probleme und so überholten wir sogar bereits viele. Es ging in den Vororten am Wasser entlang, mal über Fussgängerwege, mal über Radwege. Jedes Fleckchen Schatten was irgendein Gebäude oder Mauer abwarf, versuchten die Läufer zu erhaschen. Aber da war fast nichts. Auch Angelika merkte man die Strapazen nun an. Es folgte ein langweiliges Stück auf einer Hauptstraße unterhalb des Flughafens. Hier tauchten schon einige auf, die eine Gehpause machten. Angelika hielt zunächst tapfer durch, aber irgendwann musste auch sie eine Pause einlegen. Die Sonne machte einen regelrecht fertig. Selbst wenn dies nicht mein Tempo war, wurde es auch für mich immer mehr anstrengend.

Wir kamen als nächstes in Platia de Palma an – hinter unseren Hotel und liefen in Richtung S`Arenal. Hatte man im vergangenen Jahr noch kleine Stimmungsnester mit verschiedenen Musikkapellen, war in diesem Jahr – null Stimmung, keine Musikgruppe – ich sag einfach mal „tote Hose“. Was zusätzlich bei dieser Hitze einen nicht motivierte. Ich sagte zu Angelika, dass nicht mehr weit sei bis Arenal und dort wird uns die Stimmung weitertragen. Doch je näher wir kamen, an der Strecke waren sehr wenige. Ich lief auf der Strasse, zwar der Sonne vollkommen ausgesetzt, aber dafür eben. Angelika versuchte auf den Bürgersteigen in vereinzelten Schatten zu laufen, lief aber dafür Bordstein auf und ab. In der Kurve in Arenal, auf Höhe Ballermann 9 waren sehr wenig. Richtig enttäuschend und auf den Rückweg an der Strandpromenade sah man nun die meisten Gehen oder Traben. Ein richtiges Laufen war bei kaum einen mehr zu erkennen. Angelika nahm nun immer mehr Pausen und an unserem Hotel erblickte sie Susanne P., die Mutter von Kevin. Sie reichte Angelika eine Flasche Cola, die sie sehr gerne annahm.

Die Verpflegungsstationen waren genügend, aber genau das hätte der eine oder andere Läufer nun gerne gehabt. Es gab Wasser, Iso oder Tee sowie Bananen und Apfelstücke, aber keine Cola.

Es ging über Can Pastillia über Bretterbohlen am Wasser entlang. Kleine Rampen wurden nun zu fiesen Anstiegen. Die Pausen wurden immer länger, die Zeit war schon lange nicht mehr wichtig. Es hieß nur: Ziel – finishen. Manche Streckenabschnitte, wie zum Beispiel bei einen Anstieg in Dünen, gingen fast alle Läufer in unseren Bereich.

Immer am mehr entlang. Wer jetzt denkt, am Meer ist zumindest ein wenig Wind – falsch gedacht, es war heute nahezu windstill.

Angelika schleppte sich von Kilometer zu Kilometer, mir fiel kaum  noch was ein um sie zumindest etwas zu motivieren, also hielt ich meist die Klappe.

Bei Kilometer 38 stand Friedhelm und er sah in viele „kaputten“ Gesichter. Viele rücksichtslose Spaziergänger und Radfahrer waren auf der Marathonstrecke, was manchmal zu Slalom-Laufen führte. Unverständlich! Es kamen uns sogar viele Halbmarathonis mit Fahrräder direkt auf der Laufstrecke entgegen, die bereits fertig waren. Keine Ahnung was sich die dabei dachten – für die Läufer war dies jedenfalls keine Hilfe, ganz im Gegenteil.

Es ging auf die Zielgerade und wenn man schon auf der rechten Seite den Zielbogen sah, so war man doch erst bei km 41, denn man musste noch einen Ausgleich in Richtung Yachthafen laufen. Und dies ist mental nicht gerade gut, wenn man völlig k.o. ist, zumal man zum Ziel leicht hochlaufen musste. So genehmigten sich die Läufer weitere Gehpausen, ja manch einer sogar direkt auf der Zielgeraden.

Ein sehr heißer und schwerer Marathon wurde letztlich gefinisht. Und man hatte Pippi in den Augen, die Emotionen gingen richtig mit einen durch. Freude das man es geschafft hat, aber gleichzeitig Enttäuschung wie schwer das alles war.

Im Ziel erblickten wir Friedhelm und selbst ihm fehlten die Worte. Der Zielbereich, der nun ein wenig entfernt von der Kathedrale im Park war, aber auch ein wenig unorganisierter als im Vorjahr. An Cola-Stand stand eine einzelne Person und zapfte ein Becher nach den anderen, was natürlich zu Wartezeiten führte.

Im Ziel trafen wir auch kurz nach uns dann Axel, wir ließen den Marathon gemeinsam Revue passieren bevor wir uns umzogen und uns in Richtung Hotel begaben. Zuvor gab es aber beim „Grillmeister“ noch eine Currywurst mit Pommes. Im Hotel trafen immer mehr Läufer ein und man berichtete von dem was man erlebt hatte.

Auch beim Abendessen saß man gemeinsam zusammen, freute sich über das was man geschafft hatte, aber wie schwer es aber auch fiel.

Mit einer Gruppe von 11 Leuten machten wir uns gegen 20.30 Uhr auf dem Weg mit der Bimmelbahn zum Mega-Park zur „After Race Party“. Für die gemeldeten Läufer gab es ein Getränk und eine Bratwurst frei. Die Stimmung hier war unter den ganzen Läufern bombastisch. Diese ausgelassene Party gehört einfach zu diesem Marathon dazu. Hier besäuft man sich nicht, hier feiert einfach dieses Laufevent gemeinsam. Schon nach kurzer Zeit steht man auf den Bänken, singt mit und schunkelt, einfach klasse !

Da wir die letzte Bimmelbahn gegen 23.00 Uhr verpassten, machten wir uns mit Friedhelm gegen 23:20 Uhr auf den 3,5 km langen Fussmarsch zurück.

Im Hotel fiel man einfach nur noch ins k.o. ins Bett.

Während die Gruppe um Friedhelm an den kommenden Tagen ihr Ausflugsprogramm machten, chillten wir am Montag in den Dünen und am Strand. Am Dienstag gingen wir noch zur Schinkenstrasse um dort mal das Treiben zu beobachten und am Mittwoch leihten wir uns noch Mountainbikes aus.

Hier ging unsere Tour spontan zunächst in Richtung Bellavista und anschließend nach Puigderros. Dieser kleine Ort ist ein richtiger Geheimtipp. Von der Hauptstraße aus erahnt nicht, was für eine Klippenlandschaft man hier am Meer vorfindet. Traumhaft schön! Und so hielten wir uns einige Stunden hier auf. Zwar fuhren wir nur rund 34 Kilometer mit den Mountainbikes, aber dafür eine tolle empfehlenswerte Tour.

Gegen 16.00 Uhr waren wir wieder zurück und da uns der Sport nicht reichte, liefen wir noch 8 km aus in Richtung Dünen und Flughafen. Alles ganz gemütlich und wunderschön.

Beim Abendessen hieß es auch leider Abschied nehmen von den vielen Leuten, die man hier kennengelernt hatten. In der Hotelbar tranken wir noch mit Friedhelm einen Sangria und verabschiedeten uns auch hier.

Wir gehörten eigentlich nicht zu der Gruppe – trotzdem hat man gemeinsam viel zusammen gesessen und tolle Dinge erlebt.

Mit Bettina verabredeten wir uns noch für morgens, da sie ebenfalls gegen 9.00 Uhr von Palma abflog. Nun musste nur noch alles mit den ersten Linienbus in Richtung Flughafen klappen. Im Internet hieß es gegen 6:45 Uhr der 1. Bus, im Hotel nannte man uns 7:15 Uhr. Wir verließen uns auf das Internet. Sollte alles zu knapp werden, hätten wir noch immer spontan ein Taxi rufen können. Aber auch hier passte alles super, der Bus kam pünktlich und wir waren wie geplant am Flughafen.

Eine tolle Marathon-Reise geht zu Ende. Man könnte hier noch viele kleine Anekdoten schreiben, aber das würde diesen Bericht einfach zu lange werden lassen. Vielleicht fällt mir ja noch zwischendurch etwas wichtiges ein und ich überarbeite diesen Bericht noch ein wenig. Kevin werden wir in Bottrop und Steinfurt treffen, Friedhelm vielleicht in Dülmen oder Bertlich - man wird sicher nicht ganz den Kontakt zu den einen oder anderen verlieren. Es war schön mit Euch allen.

 

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